Die Stadt Frankfurt am Main

Frankfurt am Main: Zentrum der Finanzen und der Internationalität

Schon im Mittelalter war Frankfurt Kreuzungspunkt der europäischen Handels- und Geldströme. Über Jahrhunderte Krönungsort der deutschen Kaiser gilt die Stadt seit der historisch richtungsweisenden Nationalversammlung in der Paulskirche im 19. Jahrhundert als Wiege der Demokratie in Deutschland.

Heute leben in dieser internationalen Finanzmetropole zwischen dem größten Stadtwald des Landes und dem Mittelgebirge Taunus rund 700.000 Menschen. Von Ferne wird das Gesicht der Stadt geprägt durch die aus Bürotürmen zahlreicher Großbanken geformte Skyline, im Volksmund auch „Mainhattan“ genannt.

Beim Näherkommen merkt man, wie dynamisch und jung diese Stadt ist, in der 180 Nationen friedlich zusammen leben. Besonders deutlich wird dies dem Besucher auf der „Zeil“, einer der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Deutschlands. Die Stadt am Main ist aber auch gemütlich, zum Beispiel in einer der zahlreichen Apfelweinkneipen, wo man sich gerne am Feierabend zum Schoppen trifft.

Neben der Rolle als global bedeutendes Finanzzentrum ist Frankfurt mit seinem Flughafen eine der wichtigsten europäischen Drehscheiben für Handel und Verkehr. So liegt es nahe, dass internationale Messen wie die Internationale Automobilausstellung (IAA) oder die renommierte Frankfurter Buchmesse hier zu Hause sind. Auch kulturell kann Frankfurt sich sehen lassen: ob Literatur, Schauspiel oder Film – die Geburtsstadt Goethes ist Heimat von mehr als 40 Museen und bietet eine überragende Vielfältigkeit und Qualität des Kulturschaffens.